Steckbrief - Reini Herbst
| geboren am: |
11. Oktober 1978 in Salzburg |
| Wohnort: |
Wals bei Salzburg |
| Größe: |
181 cm |
| Gewicht: |
80 kg |
| Sportart/Disziplin: |
Ski Alpin |
| Lieblingsdisziplin: |
Slalom |
| Beruf: |
Polizist |
| Klub: |
SC Unken |
| Eltern: |
Reinfried und Eva |
| Geschwister: |
Hubert |
| Freundin: |
Manuela |
| Kinder: |
Felix und Lilly |
| Hobbies: |
Harley Davidson, Oldtimer, Kartsport, Tauchen |
| Lieblingsessen: |
Pizza |
| Lieblingsgetränk: |
Almdudler mit Leitungswasser auf 0,5 l |
... dass meine größten Träume folgende sind: bei Stefan Raabs Stockcar-Rennen mitzufahren und bei einem WM-Boxkampf am Ring ganz vorne zu sitzen. |
| ... dass ich das Küstenpatent habe und somit mit allen Motorbooten fahren darf. |
| ... dass ich ausgebildeter Polizist bin. |
| ... dass ich tauche und ein "Advanced Open Water Diver" bin. |
... dass ich im Sommer jedes Jahr mehrere Cart-Rennen bestreite, wie zB. 24h-Rennen, und auch schon siegreich war. |
| ... dass ich seit vielen Jahren immer zum Harley-Treffen nach Saalbach und zum Faaker See fahre. |
... dass nach dem Gewinn der Weltcupkugel eine eigene FIS-Rennstrecke in meinem Heimatort Unken/Heutal nach mir benannt wurde. Dort, wo ich das Skifahren gelernt habe. |
... dass ich bis zum 16. Lebensjahr Fußball gespielt habe und es sogar in die Salzburger Auswahl schaffte. |
| ... dass ich einen Faible für Oldtimer (Autos und Motorräder) habe. |
| ... meine Ansichten und Gedanken über den Skisport! |
Was ich besonderes mag ... |
... offene und ehrliche Menschen. |
Was ich gar nicht mag ... |
... Lügner und Neider. |
| Meine Vorbilder ... |
... davon habe ich sehr viele. |
| Skifahren ist ... |
... ein Freiluftsport in der herrlichen Natur. Von Klein auf war das Skifahren mein Leben. |
| Erfolg kommt ... |
... wenn man Ziele hat und diese auch konsequent verfolgt. |
| Weltcup ... |
... ich habe mit dem Gewinn des Slalom-Gesamtweltcups in der Saison 2009/2010 eines meiner großen Karriereziele erreicht. Aber es gibt noch Weltcuporte, wo ich unbedingt noch gewinnen will. Und weitere große Fernziele abseits des Weltcups sind für mich eine Medaille bei der Heim-WM in Schladming 2013 und die Olympiade in Sotchi 2014.
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| Ich schaue ... |
... immer nur kleine Schritte nach vorne, da es meistens anders kommt als man es plant. |
Die Augen schließe ich ... |
... wenn ich glücklich bin und etwas in vollen Zügen genießen möchte. |
Andere beschreiben mich ... |
... als selten schlecht aufgelegten Dickschädel. |
| Trainieren heißt ... |
... Beruf für mich. Im Training werden die Erfolge von morgen erarbeitet. |
| Doping ist ... |
... für mich die Schattenseite im Sport. |
Die schönsten Augenblicke ... |
... waren die Geburt meines Sohnes Felix und meiner Tochter Lilly und der Moment bei der Übergabe der WC- Kugel und die Silbermedalie bei den Olympischen Spielen in Turin. |
| Danke sage ich ... |
... zu meinen Eltern, meinem Bruder, meiner Freundin, den Verwandten, Freunden sowie meinem Fanclub und Fans und zu allen, die ehrlich in allen Lebenslagen zu mir halten. |